Willkommen beim FC Tuggen

Aufstieg 2. Mannschaft
Torwart und Captain Patrick Mettler bei der Platzwahl.
Aufstieg 2. Mannschaft
Volle Konzentration: Trotz eindeutiger Überlegenheit der Tuggner sind sie fokussiert und bereit, sich den Aufstieg zu holen.
Aufsteig 2. Mannschaft
Mächler zeigte eine beeindruckende Partie beim 9:0 Kantersieg gegen den FC Einsiedeln 3.
Aufstieg 2. Mannschaft
Dario Semadeni gibt alles und hebt ab!
Aufstieg 2. Mannschaft
Fokussiert und bereit, alles zu geben.

Bruno Berner: «Wir können den Klassenerhalt riechen»

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Nur noch zwei Punkte Rückstand sind es. Für den FC Tuggen ist der einst fast aussichtslose Kampf um den Klassenerhalt plötzlich wieder zu gewinnen. Tuggens Trainer glaubt fest daran.


von Andreas Züger


Fünf Spiele noch, dann ist die Saison in der Promotion League zu Ende und der Abstiegskampf entschieden. Der FC Tuggen trifft in den verbleibenden Partien auf Köniz, Sion 2, Bavois, YF Juventus und United Zürich und somit auf vier Gegner, die von Abstiegssorgen noch nicht befreit sind. Nur die zweite Mannschaft des Sittener Super-League-Vereins kann sich so gut wie sicher wähnen. Man könnte also meinen, dass nun die entscheidende Phase beginnt. Nicht aber für Bruno Berner, seit November Trainer des FCT. «Seit ich hier bin, befinden wir uns in der entscheidenden Phase. Jeder Punkt zählt. Das war bisher so, und das wird auch in den verbleibenden fünf Spielen so sein», so Berner.
«Die Mannschaft ist gefestigt»

Spielabsagen

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Bis auf das Spiel der ersten Mannschaft von Samstag, 28.04.2017 gegen Köniz sind alle Wochenendspiele des FC Tuggen abgesagt!

Betroffen:

Senioren 50+: FC Tuggen - Team Aegeri/Menzingen, Freitag 20:30 Uhr

Junioren E: FC Tuggen a - FC Buttikon a, Samstag 08:00 Uhr

Junioren E: FC Tuggen b - FC Wädenswil f, Samstag 08:00 Uhr

Junioren D: FC Tuggen - FC Wädenswil b, Samstag, 09:30 Uhr

Junioren C: FC Tuggen - FC Wädenswil b, Samstag, 11:00 Uhr

 

Grund dafür ist das Schonen des neuen Nebenplatzes und der unerwartet starke Schneefall.

 

Bislang findet das Spiel FC Tuggen - FC Köniz um 16:00 Uhr statt!

 

 

Zu Gast bei Altbekannten

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Der FC Tuggen trifft morgen auf den SC Cham – mit Vorteil für die Märchler.

Das Fanionteam des FC Tuggens gastiert morgen Samstag auf dem Eizmoos beim Sportclub Cham. Es ist das Duell zweier Altbekannter. Denn die beiden Kontrahenten standen sich vor der Gründung der Promotion League (2012) bereits in der 1. Liga 14 Mal gegenüber. Einen Auswärtssieg konnten die Märchler auf Zuger Boden aber nie feiern. Beim letzten Aufeinandertreffen in der 1. Liga (Saison 2011/12) verlor Tuggen 0:3. Danach stieg der FCT in die Promotion League auf, Cham folgte drei Jahre später. Seither haben die Schwyzer nicht mehr verloren. Ein Unentschieden auswärts (1:1) und zwei Heimsiege (4:2 und 4:3) lautet die Promotion-League-Bilanz zugunsten Tuggens.


Der jüngste Sieg gegen Cham am zehnten Spieltag der laufenden -Meisterschaft war jener vor der grossen Tuggner Baisse mit neun sieglosen Partien in Serie. In dieser Phase rutschte Tuggen immer tiefer in den Tabellenkeller. Nun hat der FCT die Chance, mit einem erneuten Sieg gegen Cham, das nur eines der letzten sechs Spiele gewann, den Rückstand auf einen Nicht--Abstiegsplatz auf ein Minimum zu reduzieren. (rzü)

Cham – Tuggen
Samstag, 16 Uhr, Eizmoos

Der FC Tuggen verkürzt dank Sieg in Cham seinen Rückstand

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Die Märchler überzeugten auswärts gegen den SC Cham mit einer abgeklärten
Darbietung und verdienten sich mit einem 1:0-Erfolg drei Punkte. Marsel
Stevic erzielte in der 34. Minute den einzigen Treffer der Partie.

von Martin Müller


Die Partie hätte auch anders ausgehen können. Dessen war sich Bruno Berner
bewusst. «Sicher hatten wir heute das Glück auf unserer Seite. Doch das
gehört auch zum Sport», sagte der Trainer des FC Tuggen nach dem Spiel und
nahm mit diesen Worten Bezug auf zwei Szenen aus der ersten Halbzeit.
Ein erstes Mal fand sich Tuggens Torhüter Fabian Fellmann in der
15. Minute im Mittelpunkt des Geschehens wieder. Nach einer Flanke des
pfeilschnellen Chamer Aussenläufers Jessy Nimi und einem präzisen
Abschlussversuch von Stürmer Roman Herger bewahrte Fellmann sein Team mit
einer Glanzparade vor einem Gegentreffer. Und nachdem exakt eine
Viertelstunde später die Tuggner Abseitsfalle nicht zuschnappt hatte,
waren nochmals die Fähigkeiten des vom FC Zürich für den verletzten Timon
Waldvogel ausgeliehenen Goalies gefragt. Fellmann, der bereits geschlagen
schien, unterband einen Pass von -Marco Trachsel auf Herger und machte so
die beste Möglichkeit der Gastgeber zunichte. «Wir dürfen uns bei unserem
Torhüter dafür bedanken, dass er uns zu diesem wichtigen Zeitpunkt vor
einem Rückstand bewahrt hat», sagte Trainer Berner, der neben den
verletzten Waldvogel, Antonio Piperno, Timo Todzi und Abduljabbar Al Obadi
auch auf den kranken Raul Cabanas verzichten musste.

Tuggen kann den Sportclub Kriens nicht aufhalten

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 Herlea Andrei
Andrei Herlea am Samstag gegen Kriens (Bild: Carlo Stuppia). 


Der FC Tuggen schaffte am Samstag auf heimischen Rasen die Überraschung gegen Leader Kriens nicht. Die Lage im Kampf gegen den Abstieg spitzt sich damit weiter zu.

von Roger Züger


Viel Spannung durfte im Vorfeld der Partie Tuggen gegen Kriens nicht erwartet werden. Zu einseitig waren und sind die Kräfte-verhältnisse auf Papier. Denn das Duell war jenes zwischen dem Tabellen-letzten Tuggen, mit fünf Punkten Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz, und dem Leader Kriens, mit fünf Punkten Vorsprung auf die Verfolger aus Rapperswil-Jona. Spannend wurde es dennoch, auch wenn erst tief in der zweiten Halbzeit, als Tuggens Marsel Stevic zum 2:1-Anschlusstreffer einnetzte (72.). Das Tor war zwar kein Zufallsprodukt, kam jedoch aus dem Nichts und entgegen dem Spielverlauf. Doch Stevic und dem Gros der rund 500 Zuschauern war dies egal. Mit seinem achten Treffer im 14. Spiel für den FC Tuggen brachte der Stürmer die Hoffnung auf wichtige Punkte gegen den Abstieg zurück.
Allerdings war es ein Rennen gegen die Zeit. Gegen ein äusserst abgeklärtes Kriens hatte Tuggen seine Mühe, gute Chancen zu kreieren. Was in den vergangenen Partien immer besser funktionierte, blieb gegen den Aufstiegsaspiranten wirkungslos. Das Schlusslicht haderte mit sich selbst, kam nicht in die -gefährliche Zone und war auf den -letzten 20 Metern praktisch inexistent. Die seit längerem angewandte Taktik von FCT-Trainer -Bruno Berner (den Gegner ab der zweiten Hälfte mit einem -offensiven Druckspiel in -Bedrängnis zu bringen) klappte nicht.

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