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Veteranen: Mit Sieg und Niederlage in die Rückrunde gestartet

 

Von Kurt Vogt
 
Nach einer intensiven Vorbereitungsphase sind die Dienstältesten in den Cup- und Meisterschaftsbetrieb gestartet. Nach der erfolgreich gestalteten Cup-Viertelsfinalpartie gegen Fehraltdorf folgte 3 Tage später im wahrsten Sinne des Wortes die kalte Dusche gegen die starken Rosenstädter.
 
Vorab jedoch einiges aus der Vorbereitungsphase
Diese hatte direkt im Anschluss an das letzte Meisterschaftsspiel gegen Wädenswil begonnen. Gugi beorderte seine Mannen in die Rietlandhalle, wo dann die Filigrantechniker wieder deutlich im Vorteil waren. Welche namentlich zu diesem edlen Kreis gehören, kann beim Übungsleiter nachgefragt werden.
 
Dölf Laib am Engadiner Skimarathon
Schon früh zeichnete sich ab, dass Dölf Laib in diesem Winter viel höhere Ziele hatte als mit Clemi, Franz und Kudi jeweils montags zu joggen. Intensiv bereitete sich Dölf Laib auf 42,195 harte Kilometer im Engadin vor. Trotz einer vorübergehenden Schwächephase auf den Golan-Höhen verpasste er das Podest nur knapp und beendete das Rennen auf dem 6386. Platz. Dass eine solche Leistung jedoch Wochen für die Erholung braucht und Dölf an den Spielen nicht anwesend war, ist dann doch eine Überraschung. Der wahre Grund konnte jedoch in Erfahrung gebracht werden (siehe Bemerkungen Match gegen Fehraltdorf).
 
Kusli Keller und Veteranen Team an der Laui-Stafette in  Reichenburg
Das Kusli Keller schon seit Jahren für das Team des Skiclub Siebnen den Tallauf bestreitet, weiss jeder der sich in der Schweizer Laufszene auskennt.
Dieses Jahr formierte sich ein weiteres Team, um an diesem polysportiven und super organisierten Anlass teilzunehmen.
Es reichte zwar nicht zum erhofften Spitzenplatz aber die Freude über das miteinander Erreichte, liessen die Strapazen schnell wieder vergessen.
Folgende Personen vertraten die Veteranen FC Tuggen;
Kurt Vogt (Start- und Schlusslauf)
Peter Bonthuis (Mountain Bike)
Rolf Diethelm, Ex-Trainer SC Siebnen (Berglauf, Königsdiziplin)
Gusti Geiger (Schneeschuhlauf)
Dani Berger, Ex-Tuggen 1 Spieler (Skifahren)
Hacki Werner Wolf (Tallauf)
 
Enzo Pistilli mit Fahrrad in der Linthebene unterwegs
Im letzten Jahr verzichtete Enzo 3x auf den Lift und ging zu Fuss in den Keller. Dieses Jahr entschied er sich den konditionellen Feinschliff auf dem Fahrrad zu holen. Nach 2 Runden im Dorf Buttikon plante er eine Tour Benken, Kaltbrunn, Uznach und dann wieder über Tuggen zurück nach Buttikon. Auch er zählte bei dieser Tour zu den Finishern, musste jedoch in Uznach wegen Schwächeanfall übernachten.
 
Vorbereitungsspiel gegen Lachen/Altendorf
Schon fast traditionell findet auf dem Lachner Kunstrasen das Vorbereitungsspiel gegen die dortigen Altersgenossen statt.
Lachen/Altendorf fand über die gesamte Spielzeit immer wieder geeignete Mittel um die Abwehr von Tuggen/Buttikon zu düpieren und gewann letztendlich verdient mit 6:4 Toren.
Beim anschliessenden Spaghetti-Plausch im Clubhaus wurde der Match nochmals freundschaftlich in allen Details diskutiert und wie gewohnt auch die eine oder andere Superlative miteinbezogen.
An dieser Stelle herzlichen Dank den Verantwortlichen des FCLA für die perfekte Organisation und das super Essen.
 
 
Veteranen stehen im Regional-Cup Halbfinal
 
Die erste Partie in 2013 gehörte dem Cup. Zu Gast war der klare Leader der Veteranen Promotionsgruppe 3, der FC Fehraltdorf. Nachdem der FC Tuggen-Buttikon in der Meisterschaft dieses Jahr nichts mehr bewegen kann, liegt es auf der Hand, dass der Cup im Fokus steht.
Das der Gastgeber an diesem Abend zu ersten Male Rasen unter den Füssen hatte, war vermutlich der Grund, dass diese sehr motiviert und konzentriert ans Werk gingen.
Einmal mehr zeigte sich Pistilli in bester Spiellaune und bezwang den gegnerischen Keeper schon kurz nach Spielbeginn aus einer Distanz, wo andere die Torumrahmung gar nicht oder nur verschwommen sehen. Kaum war die Führung Tatsache wurde diese dann auch schon ausgebaut. Matter mit präzisem Flachschuss aus 16 Meter liess sich diese weitere Einschussmöglichkeit nicht entgehen. Und nach einer Viertelstunde war dann die Entscheidung auch schon gefallen.
Mit dem 12. Treffer in der laufenden Saison entschied wiederum Pistilli die Partie schon früh und machte gleichzeitig eine grossen Schritt, die Torschützenkrone in diesem Jahr sein eigen nennen zu können. Quasi mit dem Pausenpfiff versüssten sich die Gäste noch den parat stehenden Tee. Ein strammer Schuss aus 20 Metern  fand den Weg an Märk Hegner’s Handschuhen vorbei in die Maschen.
Mitte 2. Halbzeit stellte  Vigini nach zu kurz abgewehrtem Kopfball von Bonthuis den alten 3 Tore Vorsprung wieder her. Die beiden letzten Treffer des Abends wurden beide von den Gästen erzielt. Einmal ins eigene Tor und einmal per Penalty auf der „richtigen“ Seite.
Somit stehen die Veteranen im Cup-Halbfinal, wo mit Rapperswil-Jona eine Mannschaft gegenüber steht, gegen die beide Meisterschaftspartien mit 0:4 verloren gingen. Aber im Cup herrschen bekanntlich andere Gesetze und die gilt es anzuwenden.
 
Meisterschaft:  Tuggen/Buttikon – Fehraltdorf 5:2 (3:1)
 
Tore: 7. Pistilli 1:0. 10. Matter 2:0. 16. Pistilli 3:0. 35. Fehraltdorf  3:1. 55. Vigini 4:1. 59. Eigentor Fehraltdorf 5:1. 65. Fehraltdorf 5:2.
 
Tuggen/Buttikon: Hegner, Keller, Arpagaus, Janser, Peter Bamert, Ruoss, Geiger (Gusti), Vigini, Matter, Pistilli, Vogt
Ersatz: Gugi Bamert, Mauro, Bonthuis, Steinauer, Angehrn, Volk
Abwesend: Ott, Güntensperger, Nibbia, Allenspach, Julius, Laib, Jakaj
 
Bemerkungen:
 
-          Dölf Laib immer noch im Spital, wo probiert wird die angewachsenen Skier zu entfernen.
-          Franz Steinauer trug eigenartige, farblich unpassende dunkelblaue Hosen, weil ihm die Standarthosen nach eigener Aussage vorne zu eng sind.
-          Da Peter Bonthuis mit seine Kontaktlinsen auf Kriegsfuss ist, kann er jeweils erst in der 2. Halbzeit auflaufen.
 
Torschützenklassement:
 
12 (+2)           Pistilli
7    (+1 Nachtrag Wädenswil, +1 Fehraltdorf)          Matter
5    (+0)           Steinauer
4    (+0)           Julius
3    (+0)           Ruoss
2    (+0)           Keller
2    (+0)           Bonthuis
2    (+0)           Vogt
2    (+0)           Mauro
2    (+1)           Vigini
1    (+0)           Josef Bamert
1    (+0)           Laib
1    (+1 Nachtrag Wädenswil) Jakaj
 


Klare Niederlage gegen Rapperswil-Jona

 
Zum zweiten Male in dieser Saison verloren die Blau/Weissen das Oberseederby mit 0:4.
Die Platzherren starteten an diesem wettermässig schrecklichen Abend mit viel Power und zwangen Goali Hegner Märk schon früh zu tollen Paraden. Das 1:0 nach einem Eckball per Kopf konnte dann aber auch er nicht verhindern. Tuggen/Buttikon wusste, dass Torchancen wenn überhaupt nur in geringer Anzahl vorhanden sein würden und diese müssten dann halt in Zählbares umgesetzt werden.
Der 2. Treffer kurz nach der 5-minütigen Halbzeitpause für die Rosenstädter war dann die Entscheidung.
Übers ganze Spiel gesehen, gehen dann auch die Treffer 3 und 4 in Ordnung, da die Märchler an diesem Abend keine Möglichkeit fanden die Platzherren in Verlegenheit zu bringen.
 
Meisterschaft:  Rapperswil-Jona - Tuggen/Buttikon 4:0 (1:0)
 
Tore: 7. Rapperswil-Jona 1:0. 45. Rapperswil-Jona 2:0. (Aufgrund Abwesenheit des Berichterstatters konnte der genaue Zeitpunkt des Treffers 3 und 4 nicht aufgezeichnet werden).
 
Tuggen/Buttikon: Hegner, Keller, Janser, Peter Bamert, Mauro, Ruoss, Steinauer, Vigini, Matter, Pistilli, Vogt
Ersatz: Gugi Bamert, Bonthuis, Angehrn,
Abwesend: Ott, Güntensperger, Nibbia, Allenspach, Arpagaus, Julius, Laib, Geiger (Gusti), Jakaj, Volk
 
Bemerkungen:
 
-          Nebst unserem treuesten Fan Jasmin Gmür wurden wir auch vom ehemaligen Juniorentrainer Dani Horisberger unterstützt. Dieser wollte eigentlich mit dem Hund spazieren, der jedoch angesichts des Wetters schon an der Haustüre wieder umdrehte.
-          Es kann auch Nachteile haben einen tollen Kunstrasen zu haben. An diesem Abend ein Veteranenspiel durchzuführen nicht wirklich nachvollziehbar.

Veteranen: Wieder 2 Siege innert 4 Tagen im Cup und Meisterschaft

 
Von Kurt Vogt
 
Cup: Viertelfinale erreicht
 
Im Regionalcup der Veteranen übersprangen die Veteranen auch die nächste Hürde. Gegen den letztjährigen Gruppengegner in der Meisterklasse resultierte ein letztendlich klarer jedoch phasenweise wackliger Sieg. Musste doch zwischenzeitlich auch ein 1:2 Rückstand wettgemacht werden.
Mit 3 Toren massgeblich an diesem beteiligt war Thomas Matter, dem die Doppelbelastung Trainer FC Buttikon 3. Liga und Veteranen Mittelfeldstratege immer besser zu bekommen scheint.
 
Regionalcup 3. Runde:  Tuggen/Buttikon – Volketswil 6:3

 
Tore: Matter 1:0. Volketswil 1:1. Volketswil 1:2. Laib 2:2. Pistilli 3:2. Mauro 4:2. Volketswil 4:3. Matter 5:3. Matter 6:3
(Nach welcher Spielzeit die Tore fielen, konnte infolge gelöschten SMS nicht mehr nachvollzogen werden).
 
 
Meisterschaft: Klarer Sieg gegen den Aufsteiger
 
Die Einheimischen begannen aggressiv wie Minuten zuvor an der Teambesprechung vom Trainer gefordert. Die vermeintliche Führung schien dann nach 2 Minuten schon Tatsache. Der Schuss von Vogt erhielt jedoch vor dem überqueren der Torlinie noch einen Sicherheitsschupser von Jakai, welcher der gute Schiedsrichter richtigerweise als Offside an- bzw. den Treffer aberkannte. Weitere Chancen im Minutentakt konnten meistens durch eigenes Unvermögen vor dem Tor nicht in Zählbares umgemünzt werden.
In der Phase als die Gäste dann Tritt fassten, trat Rechtsaussen Vigini von der Mittellinie so hart auf den Ball, dass dieser knapp an die 5 Metergrenze gelangt. Der Störarbeit von Jakai war es dann (mit-) verdankt, dass Rolis Geschoss dann unberührt den Weg in die Maschen fand.
Dieser bemerkenswerte Treffer (siehe Bemerkungen) war dann zugleich auch der Pausenstand. Nach der Pause war es dann plötzlich ganz ruhig auf dem Platz. Dies aufgrund der Tatsache, dass der Dauerdurchspieler Markus „Kusli“ Keller wegen eines Gemüsegewächses am Bein das Spielfeld verlassen musste.
Eine Grosschance von Mauro hätte dann die 2:0 Führung bedeuten müssen, wurde aber vom Gästekeeper mirakulös aus kürzester Distanz abgewehrt. Mit einem Steinauerschen Doppelschlag nach üblichem Muster - tief angespielt, nach vorne gespurtet, alle stehen gelassen und dann kaltblütig abgeschlossen -  wurde die Partie dann auch verdientermassen für die Blau/Weissen entschieden. 
In der Schlussphase machte dann Gugi die Drohung war, welche er schon im Spiel gegen Uznach ausgesprochen hatte und die damals anwesenden Zuschauer erschaudern lies. Er wechselte sich ein. Wie sich in der Folge herausstellte, eine völlig richtige Massnahme. Nach einem Julius Eckball reagiert Gugi wieselflink und drosch den Ball zum Endstand von 4:0 ins Tor. Mit diesem Sieg sind die Veteranen nun seit 4 Spielen in Serie ungeschlagen und werden mit Sicherheit in der vorderen Tabellenhälfte überwintern. Am kommenden Dienstag 30. Oktober findet dann noch das Vorrundenabschlussspiel an der heimischen Linthstrasse statt, sofern Petrus wettermässig nichts Anderes vorhat. Wenn dem nicht so wäre, würde die Partie jedoch noch mal in diesem Jahr angesetzt.
 
Meisterschaft:  Tuggen/Buttikon – Wald 4:0 (1:0)
 
Tore: 29. Vigini 1:0. 48. Steinauer 2:0. 54. Steinauer 3:0. 68. Gugi Josef Bamert 4:0.
 
Tuggen/Buttikon: Hegner, Keller, Janser, Laib, Peter Bamert, Vigini, Matter, Julius, Steinauer, Jakaj, Vogt
Ersatz: Gugi Bamert, Mauro, Geiger (Gusti)
Abwesend: Ott, Arpagaus, Güntensperger, Angehrn, Nibbia, Allenspach, Pistilli, Ruoss, Bonthuis, Volk
 
Bemerkungen:
 
-          Der Treffer von Vigini ist zugleich auch der Treffer aus der grössten Distanz, welcher ein Veteran von Tuggen/Buttikon jemals geschossen hat. Die wurde kurz nach der Partie von der beigezogenen Vermessungsfirma Geoterra bestätigt. Somit löst Vigini den Kollegen Pistilli ab, der im Glauben war diesen Titel mit in den Ruhestand zu nehmen.
-          Derselbe Pistilli (abwesend im Spiel gegen Wald) war es, der Jakai vor der Partie gebeten hat ein allfälliger Torschuss von Vogt zu verhindern. Zu gross ist die Angst die Torschützenkrone zu verlieren.
-          Als Libero agierte Roli Janser tags zuvor aus den Ferien auf Mallorca zurückgekehrt. Er machte seine Arbeit hervorragend, was unter Umständen auch an der Vorbereitung auf der Insel lag. Dort lies er es sich nicht nehmen, einen Halbmarathon zu laufen mit seiner angetrauten Gabriela im Windschatten. Im Ziel war Gabi so „auf den Stümpen“, dass sie zuerst mal einige Minuten flach lag, was sicherlich noch „glatt zum luegä“ gewesen wäre.
 
Torschützenklassement:
 
10 (+1 Cup)   Pistilli
5    (+2 Wald)             Steinauer
5    (+3 Cup)   Matter
4    (+0)           Julius
3    (+0)           Ruoss
2    (+0)           Keller
2    (+0)           Bonthuis
2    (+0)           Vogt
2    (+1 Cup)   Mauro
1    (+1 Wald) Josef Bamert
1    (+1 Cup)   Laib
1    (+1 Wald) Vigini

 Kusli_Tomate
…zumindest 1 Tomate welche Kusli bekommen hat, dürfte sich äusserst aggressiv erweisen.

Interview mit Veteranen Goali Hegner Märk


Märk Hegner, besten Dank, dass sie nach diesem abenteuerlichen Abend kurz Zeit gefunden haben uns ein paar Fragen zu beantworten. Nach der sensationellen Leistung gegen Wagen war es eigentlich schwierig diese zu toppen. Heute Abend ist es Ihnen gelungen!

 
Märk Hegner: Ja, ich denke ich habe heute meinen Beitrag geleistet. Ich ärgere mich jedoch trotzdem ein bisschen, da die Penaltys aus unbedachten Aktionen heraus entstanden sind. Das sollte uns nicht mehr passieren.
 
Redaktion: Sie strahlen seit geraumer Zeit die notwendige Ruhe und Sicherheit welche ein Torhüter braucht. Ein ehemaliger Torhüter aus Lachen der heute ebenfalls anwesend war würde sagen: „Sie haben eine unheimlich Aura“.
 
Märk Hegner: Ja kann schon sein. Für mich ist jede Partie eine neue Herausforderung. Der Libero ist von Spiel zu Spiel ein Anderer. Im Match gegen Uznach war es im 6. Spiel glaub schon der 4. Libero. Da muss man sich immer wieder auf die Spielweise seiner Vorderleute einstellen.
 
Redaktion: In der Mannschaft haben sie 2 weitere ehemalige Torhüter. Macht ihnen das Druck?
 
Märk Hegner: Druck eigentlich nicht, da ich weiss das diese nur im Notfall zum Einsatz kommen und nicht wenn ich mal schlechte Leistungen zeigen sollte. Wobei bei der Alternative Roland Vigini zu sagen ist, dass er ja eh in jedem 2. Spiel fehlt weil er irgendwo auf den kanarischen Inseln im Sand rumhüpft. Er ist somit ja nicht wirklich eine Alternative. Und die 2. Alternative soll zuerst mal vorne zeigen, dass er Tore schiessen kann bevor er mir die Handschuhe auszieht.
 
Redaktion: Was betreiben Sie als Ausgleich zum Fussball!
 
Märk Hegner: Eigentlich nicht mehr viel. Im Winter stelle ich immer meine Carrera Autorennbahn auf und spiele Autorennen. Das hilft mir auch meine Fingerfertigkeit zu verbessern, welche mir dann beim Bälle halten dann wieder Vorteile verschafft.
 
Redaktion: Wir haben heute erkannt, dass auch ihre Frau anwesend war? Zufall oder hat sie was geahnt?
 
Märk Hegner: Ja ich denke beides. Einerseits wohnen wir ja in Gommiswald und somit hatte sie die Gelegenheit genutzt um die paar Meter nach Uznach zu fahren. Andererseits hat auch Sie erkannt, dass ich gut in Form bin und wollte nicht verpassen wenn ich Fussballgeschichte schreibe.
 
Redaktion: Und nun steht der Vorrundenendspurt an. Was haben Sie für Ziele?
 
Märk Hegner: Ja wir haben nun 3 Heimspiele. Am kommenden Dienstag im Cup gegen Volketswil und dann in der Meisterschaft gegen die Tabellennachbarn Wald und Wädenswil. Nachdem in der Meisterschaft Freienbach dermassen dominiert, dass wir kaum noch den Titel holen werden, fokussieren wir uns auf den Cup. Dies wurde auch von Gugi so genannt. Also, Ausscheiden verboten! Wenn es dann noch 4 Punkte aus den verbleibenden Spielen gegen Wald und Wädenswil geben würden denke ich sind wir unserem Jahresziel – nicht absteigen – schon sehr nahe.
 
Redaktion: Besten Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg

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