Schiedsrichter gesucht!

Der FC Tuggen sucht per sofort einen Schiedsrichter! Allfällig interessierte können sich 

bei Josef Gugi Bamert unter josef.bamert@tulux.ch oder 055 465 60 00 melden!

Es müsste die offzielle Schiedsrichter-Ausblidung absolviert werden mit anschliessendem

Einsatz bei Meisterschaftsspielen ab Kategorie C-Junioren. 

Weitere Informationen zur Ausbildung hier.

Schiri

News Senioren & Veteranen

Veteranen: Wieder 2 Siege innert 4 Tagen im Cup und Meisterschaft

 
Von Kurt Vogt
 
Cup: Viertelfinale erreicht
 
Im Regionalcup der Veteranen übersprangen die Veteranen auch die nächste Hürde. Gegen den letztjährigen Gruppengegner in der Meisterklasse resultierte ein letztendlich klarer jedoch phasenweise wackliger Sieg. Musste doch zwischenzeitlich auch ein 1:2 Rückstand wettgemacht werden.
Mit 3 Toren massgeblich an diesem beteiligt war Thomas Matter, dem die Doppelbelastung Trainer FC Buttikon 3. Liga und Veteranen Mittelfeldstratege immer besser zu bekommen scheint.
 
Regionalcup 3. Runde:  Tuggen/Buttikon – Volketswil 6:3

 
Tore: Matter 1:0. Volketswil 1:1. Volketswil 1:2. Laib 2:2. Pistilli 3:2. Mauro 4:2. Volketswil 4:3. Matter 5:3. Matter 6:3
(Nach welcher Spielzeit die Tore fielen, konnte infolge gelöschten SMS nicht mehr nachvollzogen werden).
 
 
Meisterschaft: Klarer Sieg gegen den Aufsteiger
 
Die Einheimischen begannen aggressiv wie Minuten zuvor an der Teambesprechung vom Trainer gefordert. Die vermeintliche Führung schien dann nach 2 Minuten schon Tatsache. Der Schuss von Vogt erhielt jedoch vor dem überqueren der Torlinie noch einen Sicherheitsschupser von Jakai, welcher der gute Schiedsrichter richtigerweise als Offside an- bzw. den Treffer aberkannte. Weitere Chancen im Minutentakt konnten meistens durch eigenes Unvermögen vor dem Tor nicht in Zählbares umgemünzt werden.
In der Phase als die Gäste dann Tritt fassten, trat Rechtsaussen Vigini von der Mittellinie so hart auf den Ball, dass dieser knapp an die 5 Metergrenze gelangt. Der Störarbeit von Jakai war es dann (mit-) verdankt, dass Rolis Geschoss dann unberührt den Weg in die Maschen fand.
Dieser bemerkenswerte Treffer (siehe Bemerkungen) war dann zugleich auch der Pausenstand. Nach der Pause war es dann plötzlich ganz ruhig auf dem Platz. Dies aufgrund der Tatsache, dass der Dauerdurchspieler Markus „Kusli“ Keller wegen eines Gemüsegewächses am Bein das Spielfeld verlassen musste.
Eine Grosschance von Mauro hätte dann die 2:0 Führung bedeuten müssen, wurde aber vom Gästekeeper mirakulös aus kürzester Distanz abgewehrt. Mit einem Steinauerschen Doppelschlag nach üblichem Muster - tief angespielt, nach vorne gespurtet, alle stehen gelassen und dann kaltblütig abgeschlossen -  wurde die Partie dann auch verdientermassen für die Blau/Weissen entschieden. 
In der Schlussphase machte dann Gugi die Drohung war, welche er schon im Spiel gegen Uznach ausgesprochen hatte und die damals anwesenden Zuschauer erschaudern lies. Er wechselte sich ein. Wie sich in der Folge herausstellte, eine völlig richtige Massnahme. Nach einem Julius Eckball reagiert Gugi wieselflink und drosch den Ball zum Endstand von 4:0 ins Tor. Mit diesem Sieg sind die Veteranen nun seit 4 Spielen in Serie ungeschlagen und werden mit Sicherheit in der vorderen Tabellenhälfte überwintern. Am kommenden Dienstag 30. Oktober findet dann noch das Vorrundenabschlussspiel an der heimischen Linthstrasse statt, sofern Petrus wettermässig nichts Anderes vorhat. Wenn dem nicht so wäre, würde die Partie jedoch noch mal in diesem Jahr angesetzt.
 
Meisterschaft:  Tuggen/Buttikon – Wald 4:0 (1:0)
 
Tore: 29. Vigini 1:0. 48. Steinauer 2:0. 54. Steinauer 3:0. 68. Gugi Josef Bamert 4:0.
 
Tuggen/Buttikon: Hegner, Keller, Janser, Laib, Peter Bamert, Vigini, Matter, Julius, Steinauer, Jakaj, Vogt
Ersatz: Gugi Bamert, Mauro, Geiger (Gusti)
Abwesend: Ott, Arpagaus, Güntensperger, Angehrn, Nibbia, Allenspach, Pistilli, Ruoss, Bonthuis, Volk
 
Bemerkungen:
 
-          Der Treffer von Vigini ist zugleich auch der Treffer aus der grössten Distanz, welcher ein Veteran von Tuggen/Buttikon jemals geschossen hat. Die wurde kurz nach der Partie von der beigezogenen Vermessungsfirma Geoterra bestätigt. Somit löst Vigini den Kollegen Pistilli ab, der im Glauben war diesen Titel mit in den Ruhestand zu nehmen.
-          Derselbe Pistilli (abwesend im Spiel gegen Wald) war es, der Jakai vor der Partie gebeten hat ein allfälliger Torschuss von Vogt zu verhindern. Zu gross ist die Angst die Torschützenkrone zu verlieren.
-          Als Libero agierte Roli Janser tags zuvor aus den Ferien auf Mallorca zurückgekehrt. Er machte seine Arbeit hervorragend, was unter Umständen auch an der Vorbereitung auf der Insel lag. Dort lies er es sich nicht nehmen, einen Halbmarathon zu laufen mit seiner angetrauten Gabriela im Windschatten. Im Ziel war Gabi so „auf den Stümpen“, dass sie zuerst mal einige Minuten flach lag, was sicherlich noch „glatt zum luegä“ gewesen wäre.
 
Torschützenklassement:
 
10 (+1 Cup)   Pistilli
5    (+2 Wald)             Steinauer
5    (+3 Cup)   Matter
4    (+0)           Julius
3    (+0)           Ruoss
2    (+0)           Keller
2    (+0)           Bonthuis
2    (+0)           Vogt
2    (+1 Cup)   Mauro
1    (+1 Wald) Josef Bamert
1    (+1 Cup)   Laib
1    (+1 Wald) Vigini

 Kusli_Tomate
…zumindest 1 Tomate welche Kusli bekommen hat, dürfte sich äusserst aggressiv erweisen.

Interview mit Veteranen Goali Hegner Märk


Märk Hegner, besten Dank, dass sie nach diesem abenteuerlichen Abend kurz Zeit gefunden haben uns ein paar Fragen zu beantworten. Nach der sensationellen Leistung gegen Wagen war es eigentlich schwierig diese zu toppen. Heute Abend ist es Ihnen gelungen!

 
Märk Hegner: Ja, ich denke ich habe heute meinen Beitrag geleistet. Ich ärgere mich jedoch trotzdem ein bisschen, da die Penaltys aus unbedachten Aktionen heraus entstanden sind. Das sollte uns nicht mehr passieren.
 
Redaktion: Sie strahlen seit geraumer Zeit die notwendige Ruhe und Sicherheit welche ein Torhüter braucht. Ein ehemaliger Torhüter aus Lachen der heute ebenfalls anwesend war würde sagen: „Sie haben eine unheimlich Aura“.
 
Märk Hegner: Ja kann schon sein. Für mich ist jede Partie eine neue Herausforderung. Der Libero ist von Spiel zu Spiel ein Anderer. Im Match gegen Uznach war es im 6. Spiel glaub schon der 4. Libero. Da muss man sich immer wieder auf die Spielweise seiner Vorderleute einstellen.
 
Redaktion: In der Mannschaft haben sie 2 weitere ehemalige Torhüter. Macht ihnen das Druck?
 
Märk Hegner: Druck eigentlich nicht, da ich weiss das diese nur im Notfall zum Einsatz kommen und nicht wenn ich mal schlechte Leistungen zeigen sollte. Wobei bei der Alternative Roland Vigini zu sagen ist, dass er ja eh in jedem 2. Spiel fehlt weil er irgendwo auf den kanarischen Inseln im Sand rumhüpft. Er ist somit ja nicht wirklich eine Alternative. Und die 2. Alternative soll zuerst mal vorne zeigen, dass er Tore schiessen kann bevor er mir die Handschuhe auszieht.
 
Redaktion: Was betreiben Sie als Ausgleich zum Fussball!
 
Märk Hegner: Eigentlich nicht mehr viel. Im Winter stelle ich immer meine Carrera Autorennbahn auf und spiele Autorennen. Das hilft mir auch meine Fingerfertigkeit zu verbessern, welche mir dann beim Bälle halten dann wieder Vorteile verschafft.
 
Redaktion: Wir haben heute erkannt, dass auch ihre Frau anwesend war? Zufall oder hat sie was geahnt?
 
Märk Hegner: Ja ich denke beides. Einerseits wohnen wir ja in Gommiswald und somit hatte sie die Gelegenheit genutzt um die paar Meter nach Uznach zu fahren. Andererseits hat auch Sie erkannt, dass ich gut in Form bin und wollte nicht verpassen wenn ich Fussballgeschichte schreibe.
 
Redaktion: Und nun steht der Vorrundenendspurt an. Was haben Sie für Ziele?
 
Märk Hegner: Ja wir haben nun 3 Heimspiele. Am kommenden Dienstag im Cup gegen Volketswil und dann in der Meisterschaft gegen die Tabellennachbarn Wald und Wädenswil. Nachdem in der Meisterschaft Freienbach dermassen dominiert, dass wir kaum noch den Titel holen werden, fokussieren wir uns auf den Cup. Dies wurde auch von Gugi so genannt. Also, Ausscheiden verboten! Wenn es dann noch 4 Punkte aus den verbleibenden Spielen gegen Wald und Wädenswil geben würden denke ich sind wir unserem Jahresziel – nicht absteigen – schon sehr nahe.
 
Redaktion: Besten Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg

Veteranen: Märk Hegner hexte die Veteranen zum Sieg

 
Von Kurt Vogt
 
Abermals reisten die jahrgang-ältesten Fussballer des FC Tuggen zum schon traditionell unbequemen Gegner über den Linthkanal. Beim Einlaufen bemerkte ein Akteur, das die Uzner immer erst einige Minuten vor dem Spiel aus der Kabine zum Einlaufen kommen und uns anschliessend die Huke vollhauen. Zumindest teilweise sollte diese Aussage wahr werden. Kaum angespielt verdienten sich die Gastgeber mittels sattem Schuss aus 16 Metern die Führung. Wer der Gegenspieler des Torschützen gewesen wäre, konnte nicht mehr zweifelsfrei ermittelt werden. Mehr als die Rolle einer „verfaulten Frucht“ blieb ihm in dieser Szene jedoch nicht. Nach diesem Weckruf fanden auch die Gäste ins Spiel und wurden kurze Zeit später mit dem Ausgleich belohnt. Eine Unsicherheit in der Gästeabwehr verwertete Vogt aus kurzer Distanz per Kopf (mit was den sonst…). Uznach gelang es in dieser Phase, oft jedoch auch während des ganzen Spieles, die Gästeabwehr mit langen Bällen in Verlegenheit zu bringen. Schreiben wir dieses Manko mal der Tatsache zu, dass der Abwehrchef praktisch in jedem Spiel wechselt und somit die Spielpraxis fehlt. Dem über die ganzen 70 Minuten omnipräsenten Mittelfeldakteur Matter gelang dann erstmalig die Führung für Tuggen/Buttikon. Er versorgte den Ball mittels Flachschuss aus knapp 16 Meter sauber im linken unteren Eck. Kurze Zeit später dann ein feines Julius-Matter-Julius Durchspiel, welches der Holländer per Kopf zur beruhigender Pausenführung abschloss. Die Möglichkeit den Sack zu zu machen hatte Vogt noch vor der Pause. Dieser vergab nach Steinauer-Zuspiel jedoch aus aussichtsreichster Position.
Eine ähnliche Szene bot sich den Zuschauern kurz nach dem Tee. Bonthuis vermochte jedoch von der sehenswerten Vorarbeit Pistilli’s nicht zu profitieren und verzog knapp. Somit waren es dann die Uzner, welche die alte Fussballweisheit „…wenn du die Tore nicht machst, macht dies der Gegner…“ Wahrheit werden liess und zum 2:3 verkürzte. Glücklicherweise gelang es den Gästen praktisch im Gegenzug die 2 Tore Führung wieder herzustellen. Ruoss’s Hammer nahe der Strafraumgrenze zischte an Goli Roli Knechts Händen vorbei in die Maschen.
Dann kam der grosse Auftritt seines Kontrahenten. Mittels „Brienzer“ stoppte Märk Hegner den durchgebrochenen Gegner was folgerichtig mit Penalty geahndet wurde. Diesen parierte Märk sicher und hielt seine Mannen mit 2 Toren in Front. Nur kurze Zeit später war es dann Steinauer welcher mit seiner Aktion den Einheimischen abermals die Chance anerbot sich im Elfmeterschiessen zu üben. Und wieder war Altmeister Märk zu Stelle und wehrte den Ball zur Ecke.
Schlussendlich blieb es dann beim verdienten 4:2 Sieg, womit die Veteranen sich nun punktemässig im gesicherten Mittelfeld befinden. Nichts Zählbares jedoch sicherlich eine Augenweide war dann kurz vor Schuss noch Kusli’s „Maulwurfhügelübersteiger mit anschliessender Bielmann Pirouette“. Immer wieder interessant was für Bewegungen ein Mensch alles machen kann.
 
Meisterschaft:  Uznach - Tuggen/Buttikon  2:4 (1:3)
 
Tore: 3. Uznach 1:0. 11. Vogt 1:1. 14. Matter 1:2. 21. Julius 1:3. 41. Uznach 2:3. 43. Ruoss 2:4
 
Tuggen/Buttikon: Hegner, Keller, Laib, Peter Bamert, Vigini, Ruoss, Matter, Julius, Steinauer, Pistilli, Vogt
Ersatz: Gugi Bamert, Mauro, Bonthuis, Jakaj, Geiger (Gusti), Volk
Abwesend: Ott, Arpagaus, Güntensperger, Angehrn, Nibbia, Janser, Allenspach,
 
Bemerkungen:
 
-          Vor dem Match trat plötzlich Präsident Güntensperger in die Kabine, der an diesem Abend nicht als Spieler im Einsatz war. Das just zu diesem Zeitpunkt der Trainer nicht anwesend war kamen natürlich sofort Spekulationen auf ob er uns zum Trainer etwas berichten will. Es war jedoch nichts dergleichen. Gugi bleibt im Amt. Schliesslich hat er einen Vertrag bis ins Jahre 2039.
-          Aussergewöhnliches ereignete sich auch nach der Pause. Gusti Geiger, der sich nach dem Training mit der ersten Mannschaft auch noch für die Veteranen in die Hosen schwang, durfte die Captainbinde nicht übernehmen. Den ersten Schock gut verdaut zeigte Gusti das er als Libero aber auch als linker Aussenverteidiger sein Handwerk versteht. Höhepunkt des Abends sicherlich seine 2 unwiderstehlichen Antritte, wo er innert Sekunden seinem Gegenspieler die Fussohlen zeigte.
-          In der Schlussphase des Spieles, wo Tuggen/Buttikon des öftern „den Faden verlor“ und Uznach zu gefährlichen Aktionen kam, liess Trainer Gugi mit einer Aussage die anwesenden Tuggen-Fans ein Schaudern erfahren. „Jetzt muss ich glaub noch auf’s Spielfeld“ sagte er. Ein Zuschauer erkannte jedoch richtig und konterte: „So schlimm ist es noch nicht“
-          Mit 2 gehaltenen Elfmetern legt Goali Märk den Grundstein zum Erfolg. Grund genug für ein Interview direkt nach dem Spiel.
 
Torschützenklassement:
 
9    (+0)     Pistilli
4    (+1)     Julius
3    (+0)     Steinauer
3    (+1)     Ruoss
2    (+0)     Keller
2    (+0)     Bonthuis
2    (+1)     Vogt
2    (+1)     Matter
1    (+0)     Mauro

Maerk_nach_Uznach 

…Märk Hegner nach getaner Arbeit

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