Nach dem gestrigen 2:0-Sieg gegen Ajoie-Monterri spielt der FCT in der 2. Cuprunde gegen Winterthur.

von Lars Morger, March-Anzeiger/Höfner Volksblatt

Gestern reiste der FC Tuggen für die erste Cuprunde in den Jura zu Ajoie-Monterri, das vor einer Woche den FC Freienbach eliminierte. In der ersten Halbzeit hatten die Tuggner Mühe damit, ins Spiel zu finden. «Wir waren in der ersten Halbzeit zu passiv», konstatierte Assistenztrainer Remo Löffel nach der Partie. Die Jurassier ihrerseits zeigten sich bissig und spielerisch auf Erstliga-Niveau. Die grösste Tuggner Chance vergab James Wyndham.

Nach dem Pausentee zeigte sich ein ähnliches Bild. Tuggen war zwar optisch überlegen, doch Ajoie-Monterri wusste dagegenzuhalten. Es dauerte bis zur 59. Minute, ehe Dardan Morina nach einem Freistoss aus dem Gewühl vor dem Tor die Tuggner Führung erzielen konnte. Danach lief es den Tuggnern von Minute zu Minute besser. Den Schlusspunkt unter die Partie setzte nach einer ruppigen Schlussphase der eingewechselte Jordi Manuel, der nach der Vorarbeit von Javier
Santana zum 2:0 traf.

Duell gegen Winterthur

In der 2. Cuprunde trifft Tuggen nun am Wochenende des 11. bis 13. Septembers auf Winterthur. Somit wird erneut ein Team der oberen beiden Ligen an die Linthstrasse reisen. «Wir werden alles versuchen, dass wir auch im Februar noch dabei sind», so Löffel. Der Challenge-Ligist war in der ersten Runde wie alle Teams der oberen beiden Ligen spielfrei. Überhaupt wurden gestern interessante Paarungen für die 2. Runde ausgelost. Die spannendste ist sicherlich die Begegnung zwischen Super-League-Absteiger Thun und dem FC Luzern.


«Es war ein Kampf, aber wir sind überglücklich, dass wir weiter sind.»
Remo Löffel
Assistenztrainer FC Tuggen

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