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Tuggen bleibt auswärts eine Macht

Der FC Tuggen blieb am Samstag auch im dritten Auswärtsspiel der Saison
siegreich. Die Märchler landeten bei der zweiten Mannschaft des FC Winterthur einen
unspektakulären 1:0-Erfolg.

von Tobias Akermann

Es war ein eher dürftiges Fussballspiel, das die knapp 200 Zuschauer auf
der Winterthurer Schützenwiese zu sehen bekamen. Sowohl beim FC Tuggen wie
auch bei den Reserven des Challenge Ligisten passte nicht alles
wunschgemäss zusammen.

Tuggen war in Hälfte eins das etwas aktivere Team, jedoch fehlte in den
Spitzen oft die Genauigkeit. Dies sah auch Javier Santana, einziger
Torschütze der Partie, so: «In erster Linie zählt der Sieg. Für uns war
wichtig, dass wir nach der Niederlage vom Samstag eine Reaktion zeigen
konnten. Dies gelang uns, auch wenn der Sieg nur knapp ausfiel.» Der
einzige Höhepunkt der Partie war dann auch Santanas Siegestor. Schon in
der achten Minute konnte der Tuggner Kapitän einen schön vorgetragenen
Angriff über Badalli und Jakupov eiskalt mit einem Schuss unter die Latte
abschliessen.

Fellmann hielt den Sieg fest

Wie so oft in dieser Saison lagen die Tuggner also früh in Führung.
Diesmal gelang es ihnen, den Vorsprung zu verwalteten. Das Gästeteam hatte
im ersten Spielabschnitt gar noch zwei weitere gute Gelegenheiten, die
Führung auszubauen. Doch weder der Abschluss von Dario Stadler (16.) noch
jener von Ugljesic, der einen Lattenschuss verzeichnete, (26.) führten zu
keinen weiteren Toren. Von den jungen Winterthurer kam derweil sehr wenig.
Die grösste Chance vergab Krasniqi (34.), der alleine vor Fellmann den
Ball vertändelte, anstatt den Abschluss zu suchen.
Nach dem Seitenwechsel kam Winterthur etwas besser ins Spiel. Tuggen lief
allerdings nie Gefahr, einen Gegentreffer zu kassieren. So blieb es ein
bescheidenes Spiel, weil auch im Tuggner Offensivspiel die Ideen fehlten.
Mit zwei gut organisierten Viererketten machten die Nachwuchskicker von
Winterthur die Räume sehr eng und liessen keine nennenswerten Chancen zu.
In der Schlussphase warf Winterthur nochmals alles nach vorne und kam
beinahe zum Ausgleich. In der 73. Minute konnte sich Fellmann auszeichnen,
als wieder Krasniqi alleine vor dem Tor stand, jedoch hielt Fellmann mit
einem starken Reflex die Null und den Sieg fest.

«Ein Sieg tut immer gut»

«Es war wichtig, das wir nach dem frühen Führungstor die Null halten konnten.
Diesmal bis zum Schluss, nicht so wie im Spiel gegen Mendrisio, als wir nach
dem Führungstreffer unkonzentriert spielten. In Hälfte zwei haben wir etwas die
Ruhe im Spiel verloren und zu hektisch gespielt. Allerdings tut ein Sieg immer gut, vor
allem nach einer Niederlage», betonte Santana nach dem Spiel.

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