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Ein Ende der bitteren Sorte

Nach dem Abstieg muss der FC Tuggen in den nächsten sehr sauren Apfel beissen. Der Schweizer Cup 2017/18 findet ohne die Märchler statt.
Aus. Ende. Vorbei.


Nachdem der FC Tuggen vor Wochenfrist nach fünf Jahren definitiv aus der Promotion League abgestiegen war, schied das Fanionteam Tuggens auch bereits aus dem Cup aus, bevor er überhaupt erst richtig begonnen hat. Die Märchler -verloren gegen den ehemaligen Ligakonkurrenten Brühl das Cup-Quali-fikationsspiel 0:2. Dabei hätte trotz der sportlichen Misere ein Funken Hoffnung bestanden, hatte Tuggen beim letzten Aufeinandertreffen zum Auftakt der Frühlingsrunde gegen den gleichen Gegner 2:1 gewonnen und die Durststrecke von neun Partien ohne Sieg beendet.
Aber die Hoffnungen wurden früh begraben. Samuel Sabanovic brachte seine Farben vor 550 Zuschauern in der ersten Minute (!) in Führung. Von den Gästen kam wenig bis nichts, sodass die Platzherren ohne grosse Fussballkunst den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren liessen und den Sieg problemlos ins Trockene brachten. Sefa Gaye erhöhte für den Sportclub nach der Pause auf 2:0 – Schlussresultat. Für Tuggen geht damit eine Saison voller Enttäuschungen zu Ende. Nun gilt es, den Kopf zu lüften und sich schon bald auf die 1. Liga Classic zu -fokussieren und vorzubereiten. (rzü)

Brühl – Tuggen 2:0 (1:0)
Paul-Grüninger-Arena, 550 Zuschauer. – SR Mirel Turkes.
Tore: 1. Sabanovic 1:0. 51. Gaye 2:0
Brühl: Lazraj; Jakupovic, Franin, Araujo; Bushati (Panella); Gaye, Lanzendorfer, Scherrer, Nguyen; Riedle (66. Shala); Sabanovic (63. Guarino)
Tuggen: Fellmann; Schiendorfer, Peters, Todzi, Istrefi; Kuhn Stadler, D’Acunto, Santana; Shala, Stevic.
Bemerkungen: Tuggen ohne Waldvogel, Piperno, Tinner, Herlea und Al Obadie. – Verwarnungen: 32. Shala (Foul).
48. Franin (Foul). 65. Jakupovic (Foul).

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