Am Samstag spielt der FC Tuggen gegen die Reserven St.Gallens. Nach zwei Siegen bleibt die Marschroute dieselbe: Gegen die Youngsters müssen drei Punkte her, damit wäre der Einstand ohne Punkteverlust perfekt.


Letzte Saison resultierten gegen die Espen aus 2 Spielen 4 Punkte (Archivbild: Carlo Stuppia)

„Schwierig“, so einfach lässt sich die Aufgabe des FCT von morgen Samstag betiteln. Im Stadion Espenmoos treffen die Schwyzer auf die zweite Garde der St. Galler: Als jung, dynamisch und unberechenbar sind diese, wie die vier weiteren U21-Mannschaften in der Promotion, einzustufen. Jedoch können die St. Galler nicht mit den Reserven der Zürcher, Basler und Sittener mithalten; vergangene Spielzeit sicherten sich die Ostschweizer den Ligaerhalt erst in der letzten Runde auf mirakulöse Art und Weise.

Bei den letztjährigen Duellen der zwei Kontrahenten von Samstag hatte St. Gallen – zumindest spielanteilmässig – nichts zu melden. Jedoch schafften sie es dennoch, vor heimischem Publikum den Weiss-Blauen einen Punkt zu stehlen (Tuggen verspielte die Chancen am Laufmeter). Auf dem Linthrasen siegte der FCT jedoch ohne Diskussion mit 3:1. Nun geht das Duell in die nächste Runde und Tuggen könnte eine erste Duftmarke hinterlassen, wen es diese Saison in der Promotion League zu schlagen gilt. Gespannt darf man auf die Aufstellung der Tuggner Innenverteidigung sein: Spielt der zuletzt abwesende Dominik Schiendorfer wieder neben Patrick Peters, oder erhält der am letzten Samstag stark aufspielende Youngster Nico Weibel den Vortritt?

Bericht: Roger Züger, www.marchanzeiger.ch

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