Schiedsrichter gesucht!

Der FC Tuggen sucht per sofort einen Schiedsrichter! Allfällig interessierte können sich 

bei Josef Gugi Bamert unter josef.bamert@tulux.ch oder 055 465 60 00 melden!

Es müsste die offzielle Schiedsrichter-Ausblidung absolviert werden mit anschliessendem

Einsatz bei Meisterschaftsspielen ab Kategorie C-Junioren. 

Weitere Informationen zur Ausbildung hier.

Schiri

2. Mannschaft des FC Tuggen steigt in die 4. Liga auf

Veröffentlicht in Top

von Lukas Steinauer

li Marco Rufibach re Dominik Huber FCT 2 DSC 1002
Dominik Huber im Zweikampf mit einem Einsiedler. Die ganze Saison zeigten die Reserven grossen Einsatz
und Kampfgeist. Eine sinnbildliche Szene. (Bild: Bruno Füchslin)

Mit hohen Erwartungen begann die erste Saison in der 5. Liga für die 2. Mannschaft des FC Tuggen. Das Ziel des jungen Teams war ganz klar, der direkte Aufstieg in die 4. Liga. Der Start glückte dann mit zwei Siegen aus den ersten zwei Spielen. Doch schon am dritten Spieltag mussten die Tuggner beim Spiel gegen den direkten Konkurrenten Feusisberg das erste Mal als Verlierer vom Platz. Aus den restlichen fünf Vorrundenspielen resultierten dann drei Siege und zwei Unentschieden. Das war nicht der erhoffte Start in die erste 5. Liga Saison, denn man lag nach der Vorrunde mit fünf Punkten Abstand zum Leader Feusisberg auf dem dritten Tabellenrang. Umso motivierter wurde das harte Wintertraining mit insgesamt sechs Vorbereitungsspielen absolviert. Die Rückrunde begann dann gleich mit einem Unentschieden. Dies war ein Weckruf für die junge Truppe und man wusste, es darf nun keinen Punktverlust mehr geben, wenn man das Ziel 4. Liga noch erreichen will. Danach folgten fünf Siege hintereinander, bevor es am vorletzten Spieltag zum Spitzenspiel gegen den Leader Feusisberg kam. Vor 150 Zuschauern bezwang man Feusisberg mit einer starken Leistung 3:0 und übernahm die Tabellenspitze. Am letzten Spieltag machten die Tuggner dann mit einem 9:0 Sieg über Einsiedeln den Aufstieg in die 4. Liga endgültig klar. Die ganze Mannschaft sowie das Trainergespann Steinauer/Horisberger freut sich auf die neue Herausforderung in der 4. Liga und will auch dort wieder voll angreifen.

Das wichtigste Spiel

Veröffentlicht in Top


Tuggen hat es nach einer passablen Rückrunde selber in der Hand, den Klassenerhalt zu bewerkstelligen.
Voraussetzung dafür ist aber ein Sieg im heutigen Nachtragsspiel zu Hause (20 Uhr) gegen Angstgegner Köniz.

von Andreas Züger


Der Abstiegskampf wird im letzten Spiel entschieden. Das ist meine Meinung», sagte Tuggens Trainer Bruno Berner kürzlich. Dass diese Prognose eintrifft, ist durchaus möglich. Schliesslich gibt es bis zum Saisonende noch einige Partien zwischen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass Tuggen zwar punktemässig die schlechtesten Karten in der Hand hält. In puncto Restprogramm aber spricht vieles für die Märchler. Mit Bavois, YF Juventus und United Zürich spielen sie noch gegen drei direkte Konkurrenten, die ihrerseits alle noch gegen Hochkaräter der Liga (Rapperswil-Jona, Basel 2) anzutreten haben. Unter dem Strich heisst das: Tuggen hat noch drei Sechs-Punkte-Spiele und somit die Möglichkeit, die Konkurrenz zu überholen, während die Waadtländer sowie die beiden Stadtzürcher Clubs ein bedeutend schwierigeres Restprogramm zu absolvieren haben. Und noch wichtiger: Tuggen kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.


Eine Pleite, und der Vorteil ist weg


So weit der nüchterne Blick auf die Voraussetzungen. Entscheiden werden die Leistungen auf dem Rasen. Und genau hier ist Tuggen gefordert. Das Wissen, alles in den eigenen Füssen zu haben, tut dem Selbstvertrauen zwar gut. Doch nur ein Ausrutscher, eine Niederlage kann die ganze Ausgangs-
lage wieder komplett verändern. Erst recht in der Promotion League, die zwar nicht mehr derart ausgeglichen ist wie auch schon, aber dennoch
immer wieder zeigt, dass jeder jeden schlagen kann.
Jeder kann jeden schlagen? Auf das Duell zwischen Tuggen und Köniz ist dies nicht zutreffend. Achtmal spielten die beiden Vereine gegeneinander. Für Tuggen resultierte nur ein Punkt. Dass dies in den Köpfen der Spieler eine
Rolle spielt, darf aber bezweifelt werden. Solche Statistiken dürften die Akteure kaum beeinflussen.

Was aber definitiv ein Faktor ist:
Gelingt es Tuggen heute Abend nicht, die Berner als Verlierer nach Hause zu schicken, ist der bedeutende mentale Vorteil, alles in den eigenen Füssen zu haben, weg. Dann muss der FCT auf Ausrutscher hoffen. Diese Ausrutscher wird es zwar geben, nur könnte sich dann Tuggen seinerseits kaum mehr einen Ausrutscher erlauben.
Niemand will absteigen
Der Druck für das heutige Heimspiel ist also riesig für Tuggen. Absteigen will niemand. Niemand will dazu-
gehören, wenn Tuggen erstmals seit dem Jahr 1995, als der FCT in der
damaligen Nationalliga B Letzter
wurde, den Gang in eine tiefere Liga antreten muss. Nicht der neue Trainer Bruno Berner. Nicht Präsident Felix
Huber. Und schon gar nicht Spieler wie Daniel Senn, Javier Santana, Anes Zverotic oder Patrick Peters, die bisher zusammengezählt in knapp 800 Partien die Knochen für den FCT hingehalten haben. Wie lange diese Routiniers noch für Tuggen spielen wollen, ist offen. Falls einer dieses Quartetts aber damit liebäugelt, Ende Saison einen Schlussstrich zu ziehen, will er dies bestimmt nicht als Absteiger tun.
Seit dem 10. September oder der siebten Runde ist Tuggen Träger der Roten Laterne. Geht es nach dem FCT, darf er dies bis zum 27. Mai auch bleiben. Dann aber, am letzten Spieltag, soll der Sprung über den Strich gelingen. Wie sagte doch Bruno Berner? «Der Abstiegskampf wird im letzten Spiel entschieden.»

Bruno Berner: «Wir können den Klassenerhalt riechen»

Veröffentlicht in Top


Nur noch zwei Punkte Rückstand sind es. Für den FC Tuggen ist der einst fast aussichtslose Kampf um den Klassenerhalt plötzlich wieder zu gewinnen. Tuggens Trainer glaubt fest daran.


von Andreas Züger


Fünf Spiele noch, dann ist die Saison in der Promotion League zu Ende und der Abstiegskampf entschieden. Der FC Tuggen trifft in den verbleibenden Partien auf Köniz, Sion 2, Bavois, YF Juventus und United Zürich und somit auf vier Gegner, die von Abstiegssorgen noch nicht befreit sind. Nur die zweite Mannschaft des Sittener Super-League-Vereins kann sich so gut wie sicher wähnen. Man könnte also meinen, dass nun die entscheidende Phase beginnt. Nicht aber für Bruno Berner, seit November Trainer des FCT. «Seit ich hier bin, befinden wir uns in der entscheidenden Phase. Jeder Punkt zählt. Das war bisher so, und das wird auch in den verbleibenden fünf Spielen so sein», so Berner.
«Die Mannschaft ist gefestigt»

Hauptsponsor

Tenüsponsoren

Medienpartner

FC Tuggen | Postfach 49 | CH-8856 Tuggen | info(at)fctuggen.ch | Copyright FC Tuggen 2014