Willkommen beim FC Tuggen

FCRJ - FCT
Weibel erzielt den Ausgleich und wird entsprechend bejubelt
FCRJ - FCT
Bruno Berner in seinem ersten Spiel als Dirigent an der Seitenlinie
FCT - YF Juventus
Kuhn, Stadler und Santana beim Freistoss
FCT - Brühl
Dario Stadler spielte im Mittelfeld eine starke Partie.
FCT - Brühl
Anes Zverotic durfte sich in die Torschützenliste eintragen.

Schiedsrichter gesucht!

Der FC Tuggen sucht per sofort einen Schiedsrichter! Allfällig interessierte können sich 

bei Josef Gugi Bamert unter josef.bamert@tulux.ch oder 055 465 60 00 melden!

Es müsste die offzielle Schiedsrichter-Ausblidung absolviert werden mit anschliessendem

Einsatz bei Meisterschaftsspielen ab Kategorie C-Junioren. 

Weitere Informationen zur Ausbildung hier.

Schiri

Zu Gast bei Altbekannten

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Der FC Tuggen trifft morgen auf den SC Cham – mit Vorteil für die Märchler.

Das Fanionteam des FC Tuggens gastiert morgen Samstag auf dem Eizmoos beim Sportclub Cham. Es ist das Duell zweier Altbekannter. Denn die beiden Kontrahenten standen sich vor der Gründung der Promotion League (2012) bereits in der 1. Liga 14 Mal gegenüber. Einen Auswärtssieg konnten die Märchler auf Zuger Boden aber nie feiern. Beim letzten Aufeinandertreffen in der 1. Liga (Saison 2011/12) verlor Tuggen 0:3. Danach stieg der FCT in die Promotion League auf, Cham folgte drei Jahre später. Seither haben die Schwyzer nicht mehr verloren. Ein Unentschieden auswärts (1:1) und zwei Heimsiege (4:2 und 4:3) lautet die Promotion-League-Bilanz zugunsten Tuggens.


Der jüngste Sieg gegen Cham am zehnten Spieltag der laufenden -Meisterschaft war jener vor der grossen Tuggner Baisse mit neun sieglosen Partien in Serie. In dieser Phase rutschte Tuggen immer tiefer in den Tabellenkeller. Nun hat der FCT die Chance, mit einem erneuten Sieg gegen Cham, das nur eines der letzten sechs Spiele gewann, den Rückstand auf einen Nicht--Abstiegsplatz auf ein Minimum zu reduzieren. (rzü)

Cham – Tuggen
Samstag, 16 Uhr, Eizmoos

Tuggen kann den Sportclub Kriens nicht aufhalten

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 Herlea Andrei
Andrei Herlea am Samstag gegen Kriens (Bild: Carlo Stuppia). 


Der FC Tuggen schaffte am Samstag auf heimischen Rasen die Überraschung gegen Leader Kriens nicht. Die Lage im Kampf gegen den Abstieg spitzt sich damit weiter zu.

von Roger Züger


Viel Spannung durfte im Vorfeld der Partie Tuggen gegen Kriens nicht erwartet werden. Zu einseitig waren und sind die Kräfte-verhältnisse auf Papier. Denn das Duell war jenes zwischen dem Tabellen-letzten Tuggen, mit fünf Punkten Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz, und dem Leader Kriens, mit fünf Punkten Vorsprung auf die Verfolger aus Rapperswil-Jona. Spannend wurde es dennoch, auch wenn erst tief in der zweiten Halbzeit, als Tuggens Marsel Stevic zum 2:1-Anschlusstreffer einnetzte (72.). Das Tor war zwar kein Zufallsprodukt, kam jedoch aus dem Nichts und entgegen dem Spielverlauf. Doch Stevic und dem Gros der rund 500 Zuschauern war dies egal. Mit seinem achten Treffer im 14. Spiel für den FC Tuggen brachte der Stürmer die Hoffnung auf wichtige Punkte gegen den Abstieg zurück.
Allerdings war es ein Rennen gegen die Zeit. Gegen ein äusserst abgeklärtes Kriens hatte Tuggen seine Mühe, gute Chancen zu kreieren. Was in den vergangenen Partien immer besser funktionierte, blieb gegen den Aufstiegsaspiranten wirkungslos. Das Schlusslicht haderte mit sich selbst, kam nicht in die -gefährliche Zone und war auf den -letzten 20 Metern praktisch inexistent. Die seit längerem angewandte Taktik von FCT-Trainer -Bruno Berner (den Gegner ab der zweiten Hälfte mit einem -offensiven Druckspiel in -Bedrängnis zu bringen) klappte nicht.

Pech – und zu wenig gut

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Bei der 0:2-Niederlage gegen Breitenrain zogen weder die Tuggner noch die Unparteiischen ihre besten Tage ein.

«Wir waren ganz einfach zu wenig gut an diesem Tag und hatten auch noch Pech mit den Schiedsrichtern», fasste Tuggens Kapitän die Partie zusammen. Daniel Senn sprach dabei von zwei spielentscheidenden Szenen. Die erste trug sich nach dem 1:0 Breitenrains – zwei Tuggner konnten die Hereingabe nicht verhindern, Sturmspitze Miroslav Konopek hämmerte den Ball humorlos unter die Latte – zu.
Während einer Druckphase Tuggens schoss Shala ein Tor, der Schiedsrichter anerkennte es aber nicht. «Sogar ich als Verteidiger sah, dass der Ball hinter der Linie war», kommentiert Senn.
Statt 1:1 hiess es in der zweiten Halbzeit das 2:0. Die Berner wussten selber nicht genau, warum sie einen Corner zugesprochen erhielten. Nach diesem Eckball brachten die Tuggner das Leder nicht aus der eigenen Zone, worauf Severin Freiburghaus mit einem satten Schuss aus dem Hinterhalt den Deckel zu machte. «Die Schuld für die Niederlage den Schiedsrichtern zuschieben, wäre aber zu einfach», sagte Senn. Immerhin: weil die Gegnerschaft im Abstiegskampf wenige bis keine Punkte holte, lebt die Hoffnung weiter. «Abhaken, weiterschauen», sagt Senn – und verweist auf die Direktvergleiche mit YF Juventus, Bavois und United Zürich in den letzten drei Runden der Saison. «Wir müssen bis dahin unsere Punkte holen. Entschieden wird der Abstiegskampf erst zum Schluss», glaubt Senn. (azü)

Kriens will rauf, Tuggen nicht runter

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Der FC Tuggen empfängt am Samstag zu Hause den Sportclub Kriens.
Unterschiedlicher könnte die Situation beider Mannschaften zurzeit nicht sein.

von Roger Züger

Sportclub Kriens. So heisst der Fussballverein, der mit fünf Punkten Vorsprung an der Spitze der Promotion League steht und als Aufstiegskandidat Nummer eins gehandelt wird. Und dies, obwohl die Innerschweizer zuletzt gegen den Nachwuchs des FC Basel nur Remis spielten (2:2) und das Spitzenspiel auf dem Grünfeld gegen den FC Rapperswil-Jona verloren (1:2). Der Sportclub Kriens ist aber auch der Verein, der kürzlich vom Schweizer Fussballverband (SFV) den Lizenzantrag für die Challenge League retourniert und einige Auflagen aufgebrummt erhalten hat. Gemäss den aktuellen Umständen ist Kriens in den Augen des SFV nicht Challenge-League-würdig: Ungenügende Infrastruktur, Schulden. Mit 70 000 Franken soll der SCK in der Kreide stehen. Weiter müsste Kriens im Falle eines Aufstiegs im Ausweichstadion in Emmenbrücke, in dem es nächste Saison spielen würde, in die Infrastruktur investieren. Grund für den temporären Umzug ist das geplante Sportzentrum Kleinfeld. Das -alte Kleinfeld-Stadion mit Baujahr 1970, die eigentliche Heimstätte des SCK, hat ausgedient. Wo einst Marco Schneuwly, Claudio Lustenberger oder Valentin Stocker die Schnürsenkel gebunden haben, entsteht ein Stadion mit 900 Sitz und 2300 Stehplätzen, das den Ansprüchen für die Challenge League genügen würde. Dafür bewilligte die Gemeinde im November einen Sonderkredit in der Höhe von 5,1 Millionen Franken. Das neue Sportzentrum soll im August 2018 bezugsbereit sein. Dass der Sportclub auf seinem Weg in die Schweizer Zweitklassigkeit aus sportlicher Sicht noch stolpern könnte, scheint derzeit unwahrscheinlich. Doch Kriens braucht grünes Licht vom nationalen Verband. Aktuell prüft der SVF die Verbesserungsvorschläge des Sportclubs. Der Entscheid fällt -Ende April.

Auf anderen Pfaden unterwegs

Auf dem Weg in die andere Richtung steht zurzeit der FC Tuggen. Während den ersten zwei Promotion-League--Jahren spielten die Märchler noch an der Spitze mit. Dann kam die Wende. Tuggen fiel ins Mittelfeld zurück und ist in dieser Saison Dauergast im Abstiegskampf. Seit dem 10. September, also seit 214 Tagen, sitzen die Märchler im Tabellenkeller. Dass Tuggen ausgerechnet gegen den Leader, der erst seine zweite Saison in der Promotion League spielt, punkten kann, scheint zurzeit unmöglich.
Dennoch kann sich der FC Tuggen an einem Strohhalm festhalten, weisen die Ausserschwyzer gegen die Zentralschweizer doch eine positive Bilanz aus. In sieben Promotion-League-Duellen verlor Tuggen unter der Führung von Adrian Allenspach nur zweimal, triumphierte hingegen dreimal und spielte zweimal Unentschieden. Beim Aufeinandertreffen am Ostersamstag hilft diese Bilanz den Gastgeber aber nicht aus dem Keller. Aktuell beträgt der Rückstand Tuggens auf einen Nichtabstiegsplatz fünf Zähler. Punkte müssen her – bei den einen für den Auf-, bei der anderen gegen den Abstieg.

Tuggen – Kriens

Samstag, 16 Uhr, Linthstrasse

 

«Man merkt: Tuggen lebt noch»

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Die Lage des FC Tuggen schien einst aussichtslos, hat sich nun aber stark verbessert. «Man merkt es, das Selbstvertrauen in der Mannschaft steigt», kommentiert der positiv gestimmte Captain Daniel Senn.  

mit Daniel Senn 
sprach Andreas Züger

Daniel Senn, noch vier Punkte Rückstand – der Glaube an den Klassenerhalt dürfte noch nie so gross gewesen sein wie jetzt … 

Das ist so. Man merkt es auch im Training und in den Spielen – das Selbstvertrauen in der Mannschaft steigt. Das haben wohl auch die Zuschauer gemerkt beim letzten Heimspiel. Jetzt wird es wirklich spannend. 

Seit bald acht Jahren spielen Sie schon in Tuggen. In so akuter Abstiegsgefahr zu schweben, ist aber selbst für Sie neu. Wie gehen Sie damit um?

In den letzten Jahren mussten wir uns zwar vermehrt nach hinten orientieren, waren aber meist so sechs bis acht Runden vor Schluss sicher. In Tuggen kenne ich dieses Gefühl also nicht, aber von meiner Zeit als Profi schon. Ich habe das mit Schaffhausen in der Super League erlebt. 

Wo muss sich die Mannschaft noch verbessern, um Ende Saison über dem Strich zu stehen?

Wichtig ist, dass wir vermehrt den Führungstreffer erzielen können. In Nyon haben wir das verpasst, als wir nach 20 Minuten schon 2:0 hätten führen müssen, letztlich aber nur einen Punkt nach Hause brachten. Es geht darum, vermehrt offensiv aktiv zu sein. 

Tuggen spielt anderen Fussball als noch in der Vorrunde. Ist das die Handschrift des Trainers?

Ich denke schon. Das System mit zwei Stürmern tut uns gut. Wir wollen mehr Pressing spielen. Zuvor haben wir vermehrt auf Abwarten gespielt, zogen uns zurück. So, wie wir jetzt spielen, entspricht es wohl eher der Mannschaft. Wir wollen nicht in Schönheit sterben, aber aktiv Fussball spielen. Das gibt der Trainer auch so vor, so sind wir auch gefährlicher. 

Wie wichtig waren die Zuzüge von Vilson Doda, Leonel Romero, Raul Cabanas und Patrick Peters?

Wichtig, sehr wichtig sogar. Wir sind froh, dass wir uns mit diesen vier Spielern verstärken konnten. Peters gibt uns defensiv enorm viel, Romero als «Sechser» kann die Bälle holen, halten und verteilen, und Doda und auch Cabanas bringen viel Qualität in die Offensive. 

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