KADER 1. MANNSCHAFT

SPIELPLAN

Die Märchler straucheln als Favorit im Ländle bei Eschen/Mauren mit 2:3.

von Stefan Horisberger, March-Anzeiger/Höfner Volksblatt

USV Tuggen 36527
Trotz einer guten Möglichkeiten, blieb auch Sead Jakupovic der Torerfolg versagt. (Bild: Michael Zanghellini) 


Bei schönstem Septemberwetter liefen die Tuggner am Samstag als Favorit im Sportpark Eschen auf. Eschen/Mauren hatte in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie stets ein unangenehmer Gegner sein können. Wie bereits in den vergangenen Partien war es Tuggen, das zu Beginn erst einmal ins Spiel finden musste, nicht viel Ballbesitz hatte und allgemein noch etwas verkrampft wirkte. Auch wenn es auf Seite des Heimteams nicht vielversprechender aussah, kamen sie doch zu einigen Strafraumaktionen. Eschen-Mauren spielte aggressiv, machte in der Offensive viel Druck und liess kaum Platz für einen geregelten Spielaufbau. Schliesslich war es Michael Bärtsch, der nach 19 Minuten von links her kommend zwischen Torwart und erstem Pfosten einschieben konnte und so seine Farben in Front brachte. Abgesehen von einer Grosschance für Sead Jakupovic nach einem Stadler-Eckball, fehlte die Tuggner Torgefährlichkeit beinahe komplett. So war es nicht überraschend, dass Eschen-Mauren nach einem hoch getretenen Freistoss vom Chaos im Tuggner Strafraum profitieren konnte und durch Gaye auf 2:0 erhöhte. Tuggen wurde nun langsam aktiver, jedoch bekundeten sie gegen die körperbetonte Spielweise der Eschener immer noch Mühe. Der bislang in der Partie etwas glücklose Genc Krasniqi zeigte dann seinen Stürmerinstinkt, stand nach einer weiteren chaotischen Strafraumsituation goldrichtig und schob zum Anschlusstreffer ein. Nun fuhr Tuggen erstmals die Offensive richtig hoch. Trotz minutenlanger Druckphasen fand der Ball den Weg ins Netz aber nicht. Ein Konter durch Michael Bärtsch sorgte für die vermeintliche Vorentscheidung. Tuggen wollte sich nicht geschlagen geben und rannte nochmals an. Tatsächlich gelang Dardan Morina in der 93. Minute der Anschlusstreffer zum 2:3. Caine Keller fasste zusammen: «Es war sehr frustrierend. Wir brauchten relativ lange, um ins Spiel zu kommen.»

 

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