KADER 1. MANNSCHAFT

SPIELPLAN

Gegen das punktgleiche Winterthur 2 kam die Allenspach-Elf auswärts zu einem 2:0-Sieg.

von Stefan Horisberger, March-Anzeiger/Höfner Volksblatt

Mit dem Spiel gegen Winterthur 2 wartete eine echte Standortbestimmung auf die Tuggner. Beide Teams mussten bisher nur eine Niederlage hinnehmen. Das Spiel hielt dann auch, was es versprach. Die Startviertelstunde gestaltete sich eher chaotisch, vor allem Tuggen schien mit der Kunstrasenunterlage etwas überfordert, wodurch Winterthur bereits nach vier Minuten zu einer Grosschance kam. Torwart Merlo klärte aber souverän. Mit der Zeit nahmen die Märchler das Spieldiktat an sich. So meinte Assistenztrainer Remo Löffel nach dem Spiel: «Das Spiel war am Anfang sehr hektisch. Wir kamen nach etwa 20 Minuten besser ins Spiel, kamen dann auch zu Chancen.» Obwohl absolut zwingende Möglichkeiten lange ausblieben, sahen die Zuschauer auf der Schützenwiese eine attraktive und ereignisreiche Partie. Nach etwas mehr als einer halben Stunde waren es dann vor allem die angereisten Tuggner Fans, deren Puls wohl langsam anstieg. Immer wieder tauchten die Gäste gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Schliesslich war es Stadler, der nach 43 Minuten mit einem satten Schuss erfolgreich war.

Als die Schiedsrichterin zur zweiten Halbzeit anpfiff, brauchte Tuggen keine Angewöhnungsphase mehr, denn nach 52 Minuten stand es bereits 2:0. Diesmal war es Morina, der aus einer unübersichtlichen Strafraumsituation heraus zum Abschluss kam. Sein Schuss wurde gestoppt – allerdings erst hinter der Torlinie, was die Schiedsrichterin auf Tor entscheiden liess. Mit diesem zweiten Treffer schien auch die Spannung etwas aus dem Spiel zu verschwinden. Winterthur rannte zwar nun wieder an und konterte jeweils schnell, allerdings gab es an der Verteidigungskette inklusive Torwart Merlo kein Vorbeikommen. «Wir haben uns unsere eigene Defensive in den vergangenen Wochen noch einmal intensiv angeschaut, es hat heute bereits besser funktioniert», erklärte Löffel nach dem Match. Die Sicherheit in der Defensive, die noch vor zwei Wochen fehlte, war gestern Sonntag wieder vorhanden.

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