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Bringt viel Schwung in die Mannschaft: Der neue Trainer Danijel Borilovic. (Bild: Carlo Stuppia)
D'Acunto im Zweikampf mit einem Seuzacher. (Bild: Carlo Stuppia)
Valdet Istrefi glänzt mit gewohnt feiner Ballbehandlung. (Bild: Carlo Stuppia)
Dario Stadler hat sich den Ball für einen Freistoss bereitgelegt und nimmt Mass - der Ball wurde gefährlich! (Bild: Carlo Stuppia)
Tinner gibt alles im Zweikampf (Bild: Carlo Stuppia)

«Es ist nicht die erste schwierige Situation»

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Nach dem 0:2 gegen Servette ist man auf Seiten des FC Tuggen nicht in erster Linie wegen des Ergebnisses enttäuscht. «Gegen Servette zu verlieren, ist keine Schande. Bitterer als die Niederlage sind die vier Spieler, die nun gesperrt sind», sagt Trainer Adrian Allenspach.

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Gleich vier Spieler (u.a. Gugelmann) sind gesperrt fürs Spiel gegen die Old Boys (Archivbild: Carlo Stuppia)


Allenspach sagt im Rückblick auf die verloren gegangene Partie gegen Servette, dass der Traditionsclub der bisher stärkste Gegner Tuggens in dieser Saison war. Zu Beginn der Saison konnten die Genfer ihren Ruf als Aufstiegsfavorit nur bedingt bestätigten. Nun haben sie aber Fahrt aufgenommen und grüssen nach dem Sieg an der Tuggner Linthstrasse von der Tabellenspitze. «In der Vorsaison brauchte Xamax auch einige Partien, bis es in die Gänge kam, zog danach aber voll durch. Es ist gut möglich, dass es Servette den Neuenburgern gleich tut», so Allenspach.

Wie schwer ist Ramadani verletzt?
Dies kümmert den Ostschweizer aber nur wenig. Mehr Gedanken macht er sich derzeit hinsichtlich der morgigen Partie gegen die Old Boys aus Basel. Gesperrt sind Daniel Senn (zwei Spiele) und Nico Weibel (ein Spiel), die gegen Servette beide des Feldes verwiesen wurden. Dazu handelten sich die Teamstützen Etienne Manca und Sandro Gugelmann im neunten Saisonspiel ihre bereits vierten Verwarnungen ein. Auch sie fehlen morgen. Zu den Langzeitverletzten Cyril Schiendorfer und David Trovato gesellt sich auch Enis Ramadani. Der dreifache Saisontorschütze musste gegen Servette verletzt vom Platz. Über die Schwere der Verletzung wird eine MRI-Untersuchung Aufschluss geben. Weiter «mehr als fraglich» (Zitat Allenspach) sind Raymond Tinner und Christian Schlauri.

Wer spielt in der Viererkette?
Unter dem Strich bedeutet dies: Im schlimmsten Fall fehlen Allenspach vier gesperrte und fünf verletzte Spieler. Neun also insgesamt, davon sechs Defensivakteure. Die grosse Frage ist also: Wer läuft neben Abwehrchef Dominik Schiendorfer in der Viererkette auf. Allenspach kann dies noch nicht beantworten: «Ich will nicht alle Karten offenlegen. Aber ich bin zuversichtlich, dass es im Abschlusstraining von heute Freitag noch die eine oder andere positive Überraschung geben wird.»

Wer nutzt seine Chance?
Obwohl die Personalsituation in Tuggen (einmal mehr) wenig Anlass zu Optimismus gibt, bleibt Allenspach zuversichtlich. «Es ist nicht das erste Mal, dass wir in dieser Saison vor einer schwierigen Situation stehen. Meist haben jene Spieler, die in die Stammformation rückten oder auf ungewohnten Positionen spielen mussten, sich gut präsentiert und ihre Chancen genutzt. Das wird auch am Samstag so sein.»

Mit den Old Boys aus Basel gastiert ein formstarkes Team in Tuggen. «Sie haben sich im Sommer punktuell verstärkt und mit Samir Tabakovic einen neuen Trainer. Es wird nicht einfach gegen sie», sagt Allenspach.

Bericht: Andreas Züger, www.marchanzeiger.ch


Tuggen – Old Boys
Samstag, 16 Uhr, Linthstrasse

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