Willkommen beim FC Tuggen

Bild: Carlo Stuppia
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Spiel gegen Zug abgesagt, neue Partie am Mittwoch

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tuggen  VS Zug94

Info: Das erste Testspiel unserer ersten Mannschaft muss leider abgesagt werden. Die Partie hätte morgen, Samstag, 30. Juni 2018 um 11:00 Uhr zu Hause stattgefunden. Zug 94 musste vermelden, dass sie zu wenig Spieler haben. Die Partie wird vorläufig nicht verschoben, sondern abgesagt! Ersatzweise wird unsere erste Mannschaft am kommenden Mittwoch, dem 4. Juli 2018, um 19:30 Uhr zu Hause an der Linthstrasse auf Ligagegner Linth 04 treffen. 

Der Abstiegskampf geht weiter

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Die Erleichterung nach dem Sieg bei Seuzach war riesig beim FC Tuggen. Noch ist der Abstiegskampf aber noch nicht gewonnen. Er geht heute mit dem Heimspiel gegen die U21 des FC St. Gallen weiter.

von Tobias Akermann, March-Anzeiger, Höfner Volksblatt 

Mit Kampf aus dem Tief

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DAcunto Davide von Thiessen Raphael 1
Bereits im Sommer duellierten sich die Tuggner mit den Stadtzürchern. Im Bild: Davide D'Acunto. (Bild: Carlo Stuppia)

 

Mit dem letzten Pflichtspiel des Jahres kann der FC Tuggen die Weichen für die Rückrunde stellen. Kann er sich nach oben und nach unten orientieren? 


von Tobias Akermann

Das Jahr wird beendet, wie die Saison begonnen hat. Da mit der letzten Partie im Spätherbst bereits
die Rückrunde startet, kommt wie beim Saisonauftakt zum Duell zwischen Absteiger Tuggen und Aufsteiger Höngg. Für den FCT bietet sich die Gelegenheit, mit einem Sieg den Abstand zur Spitze zu verkürzen und sich für die Rückrunde in eine komfortablere Lage zu versetzen. Zum zweitplatzierten Gossau klafft bereits eine Lücke von acht Punkten, auf einen Abstiegsplatz sind es nur fünf Zähler Reserve.
Damals, im ersten Spiel der Saison, kamen die Märchler zu Hause gegen den SV Höngg nicht über ein 0:0 hinaus. Dieses Unentschieden zeigte sogleich auf, dass es eine Liga tiefer keinen Selbstläufer werden wird. Und dies wurde im weiteren Saisonverlauf
bestätigt. Zwar reihte Tuggen danach zwei Siege aneinander und schien in der neuen Liga angekommen zu sein. Die erste Niederlage folgte jedoch rasch. Die Niederlage gegen Aufstiegsaspirant Gossau war auch der Start in eine negative Heimserie. Denn seither blieb Tuggen vor eigenem Anhang ohne einen einzigen Sieg. Immerhin war Tuggen auswärts erfolgreicher.

Zeichen gegen den Negativtrend

Alles andere als einen goldenen Herbst erlebte die Mannschaft von Danijel Borilovic im Oktober. Der Spitzenplatz war nach drei Pleiten in Serie weg, Tuggen geriet in ein Formtief und rutschte in der Tabelle bis auf Rang zehn ab. Die anfänglich noch stilsichere Abwehr begann zu bröckeln, und im Angriff ging die Leichtfüssigkeit etwas verloren. Abschlüsse wurde plötzlich zu wenig konsequent gesucht.
Weil die Gruppe 3 der 1. Liga sehr ausgeglichen ist und es jedes Wochenende Überraschungen gibt, fiel der Absturz aber nicht so hart ins Gewicht. Mit einer soliden Rückrunde kann Tuggen immer noch auf einen Spitzenplatz vordringen. Ein Zeichen gegen den Negativtrend setzte die Borilovic-Elf am letzten Spieltag bei Thalwil. Kämpferische Tuggner waren sichtlich gewillt, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Sie zeigten auch spielerisch -gute Momente und verdienten sich so einen Punkt.
Nun gilt es aber, an die Leistung anzuknüpfen und denselben Kampfgeist wie gegen Thalwil an den Tag zu legen. Das ist auch nötig. Will der ambitionierte FC Tuggen Ende Saison um den Aufstieg spielen, darf er sich nicht mehr viele Ausrutscher erlauben.

Höngg – Tuggen
Samstag, 16 Uhr, Hönggerberg (Kunstrasen)

Adrian Allenspach: «Neue Ideen brauchen Zeit»

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Morgen Samstag gastiert der FC Tuggen bei Red Star. Im Kampf gegen die klar besser klassierten Zürcher müssen die Märchler punkten, um nicht plötzlich ernsthaft in den Abstiegskampf zu geraten.

von Tobias Akermann, March-Anzeiger/höfner Volksblatt

Das Tief des FC Tuggen hält an

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Die Krise geht weiter. Tuggen verlor am Samstag bei der zweiten Mannschaft des FC St. Gallen mit 0:3.
Dies war die zweite Pleite in Folge. Damit rutschen die Märchler in der Tabelle auf den siebten Rang ab.

von Tobias Akermann

Es war zweifelsfrei keine einfache Aufgabe, welche die Tuggner gegen die U21 des FCSG zu bewältigen hatten. Die St. Galler bestreiten ihre Heim-spiele auf dem Kunstrasen in Wil. Mit der ungewohnten Unterlage taten sich viele Spieler schwer, etliche rutschten aus oder unterschätzen hohe Bälle. Mit den Tücken des Kunstrasens hatte auch FCT-Torhüter Fabian Fellmann zu kämpfen. Auch er unterschätzte einen eigentlich harmlosen langen Ball, der 16 Meter vor dem Tor aufsprang und über Fellmann hinweg Richtung Tor kullerte. In extremis konnte er den frühen Rückstand verhindern. Die Partie war von Beginn an ausgeglichen. Tuggen war den sehr jungen
St. Gallern körperlich überlegen, jedoch waren die Ostschweizer spielerisch ein Stück besser. Und besonders nach Standards des Heimteams wurde es oft brandgefährlich. So auch in einer Szene in der 25. Minute, als Tuggen nach einem Corner Glück bekundete. Gasser schoss nach einem Gewühl an die Latte. Tuggen vermochte allgemein nicht zu überzeugen und hatte offensiv
wenig zu bieten. Mit einer defensiven Spielweise zog sich Tuggen gegen Ende der ersten Halbzeit zurück und liess
die St. Galler gewähren. Die technisch versierten Nachwuchskicker wussten die Räume auszunutzen und gingen in der 42. Minute durch Eberle in Führung.

Zwei Konter zum 2:0 und 3:0

Mit einem Doppelwechsel rund zehn Minuten nach Wiederbeginn brachte Tuggens Trainer Danijel Borilovic mit den offensiven Uzelac und Ugljesic neuen Wind in die Partie. Der FCT war in Hälfte zwei offensiver eingestellt und rannte an, oftmals wurden die Angriffe aber zu wenig entschlossen zu Ende gespielt. Der FCSG hingegen zog sich nun seinerseits zurück und überliess dem FCT die Räume. Als nach
69 Minuten Tuggen mit einem Mann mehr agieren konnte – Silvan Gönitzer sah nach einer Notbremse Rot – warfen die Schwyzer erst recht alles nach vorne. Aber: Auch mit einem Mann mehr erspielten sich die Tuggner wenig nennenswerte Torchancen. Die grösste besass Jakup Jakupov, jedoch scheiterte er aus aussichtsreicher Position. Den St. Gallern boten sich aufgrund des Tuggner Sturmlaufs immer wieder Konterchancen, doch gingen sie mit den Möglichleiten sehr fahrlässig um. Aber auch der Tuggner Offensive wollte wenig bis nichts gelingen. Und so kam es am Ende ganz bitter für die Märchler. Mit klassischen Kontern sorgten Eberle und Staubli für den 3:0-Endstand.

St. Gallen 2 – Tuggen 3:0 (1:0)

IGP Arena Wil, 350 Zuschauer. – SR Michéle Schmölzer.

Tore: : 42. Eberle 1:0, 82. Eberle 2:0, 88. Staubli 3:0

St. Gallen 2: Stojanovic; Sutter (68. Ledergerber), Gasser, Gönitzer, Hefti; van der Werff, Staubli, Kräuchi; Sejdija, Blasucci (77. Traber), Eberle (90. Baumann)
Tuggen: Fellmann; Herlea, Tinner, Gutierrez, Junuzi
(83 Morina); Marjanovic (56. Ugljesic), Renna, D’Acunto, Santana; Stadler (56. Uzelac), Jakupov

Bemerkungen: St. Gallen ohne Izmirlioglu, Vanin, Fazliji, Ibraimi (alle verletzt) Babic (nicht im Aufgebot) Tuggen ohne Todzi, (verletzt) Schiendorfer, Istrefi (beide Abwesend) 25. Lattenschuss Gasser. Verwarnungen: 36. Sejdija (Foul) 72. Tinner (Foul) 86. Uzelac (Foul).

Ausschluss:
69. Gönitzer (Notbremse)

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